Renson Camargue Lamellendach über einer Terrasse

Lamellendach oder Terrassenüberdachung – was ist der Unterschied?

Beide überdachen die Terrasse. Der Unterschied liegt darin, ob Sie das Dach steuern können oder ob es immer dasselbe tut.

Das Lamellendach

Bei der Camargue von Renson liegen drehbare Aluminiumlamellen im Dach. Ganz offen kommt die Sonne durch, geschlossen ist das Dach dicht, halb offen gibt es Schatten und trotzdem Luft. Das Wasser läuft bei geschlossenen Lamellen in die Rahmen und von dort durch die Pfosten ab – Sie sehen keine Regenrinne. Die Camargue Skye ist die gleiche Technik in besonders schlanker Optik.

Die feste Überdachung

Die Algarve und die Algarve Lite haben ein geschlossenes Dach. Sie sind die Wahl, wenn es vor allem um verlässlichen Regenschutz geht und die Terrasse ohnehin viel Sonne abbekommt. Die Lapure ist die reduzierte Variante für klare Architektur.

Warum das die Nutzung verändert

Eine feste Überdachung nimmt im Winter das wenige Licht weg, das durch die Fenster dahinter fällt. Ein Lamellendach lässt sich öffnen – das ist im November der Unterschied zwischen einem dunklen Zimmer und einem hellen. Umgekehrt ist ein festes Dach günstiger und hat weniger Technik.

Was Sie ergänzen können

Seitliche Screens halten tief stehende Abendsonne und Wind ab und geben Sichtschutz zum Nachbargrundstück. Schiebeelemente aus Glas machen aus der Terrasse einen geschlossenen Raum. LED-Beleuchtung liegt in den Balken, Heizstrahler lassen sich integrieren. Wichtig: Das alles will von Anfang an geplant sein, weil Kabel und Befestigungspunkte im Rahmen verschwinden.

Was vorher geklärt werden muss

Ein Lamellendach ist ein Bauwerk mit Gewicht. Es braucht ein Fundament, und je nach Größe, Grenzabstand und Gemeinde ist es genehmigungspflichtig. Freistehend oder an das Haus angebaut ändert die Statik. Deshalb kommen wir zum Aufmaß, bevor ein Angebot entsteht.

Zum Sortiment: Lamellendächer

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