Outdoorküche planen: was wirklich zählt
Wer ein paar Mal im Jahr grillt, braucht einen Grill. Wer regelmäßig draußen kocht, merkt schnell, dass nicht die Hitze fehlt, sondern die Fläche: Irgendwo muss das Brett hin, das Salz, die Schüssel, der angeschnittene Braten. Genau daran entscheidet sich, ob eine Outdoorküche im Alltag benutzt wird oder ob man doch wieder in die Küche läuft.
Erst der Ablauf, dann das Gerät
Gehen Sie den Abend im Kopf durch: Wo kommen die Lebensmittel aus dem Haus an, wo werden sie geschnitten, wo liegen sie fertig? Eine Outdoorküche funktioniert, wenn diese drei Punkte nebeneinander liegen. Eine Feuerstelle ohne Ablage daneben ist ein Grill mit Extraschritten.
Modular oder aus einem Stück
Bei OFYR lassen sich die PRO-Connect-Module aneinanderreihen: Plancha, Vorbereitung, Grillmodul und Verbindungsmodul. Der Vorteil ist, dass Sie klein anfangen und später erweitern können. Die FIREKITCHEN von höfats ist dagegen eine fertige Einheit mit Feuerschale und Arbeitsfläche – weniger Planung, sofort einsatzbereit.
Stauraum nicht vergessen
Holz, Werkzeug, Öl, Kissen: Das alles will irgendwo hin, am besten trocken und in der Nähe. Die Storage-Modelle haben das Holzlager im Fuß. Wer mehr braucht, ergänzt die Teak-Elemente der Deck-Serie von Weishäupl – Schubladen, Hochschrank, Sitztruhe und Sideboard, die auch als Möbel durchgehen und nicht wie eine Küchenzeile aussehen.
Untergrund und Abstand
Der Boden muss fest und nicht brennbar sein. Halten Sie Abstand zu Wand, Hecke und vor allem zu Markisen und tief hängenden Ästen. Wenn die Küche an einer Wand stehen soll, planen Sie den Rauchabzug nach oben frei.
Klein anfangen ist erlaubt
Sie müssen nicht alles auf einmal kaufen. Eine Feuerplatte plus ein Beistelltisch ist ein guter Anfang; Module und Stauraum kommen dazu, wenn Sie merken, was Ihnen im Ablauf fehlt.
Zum Sortiment: Outdoorküchen und Module







