Krinner Schraubfundament im Erdreich, Querschnitt

Schraubfundament oder Betonfundament? Die Unterschiede im Überblick

Ob Carport, Terrasse, Gartenhaus oder Fahnenmast: Am Anfang steht immer die Frage nach dem Fundament. Die zwei gängigen Wege sind das klassische Betonfundament und das Schraubfundament. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Aufwand

Für ein Betonfundament heben Sie ein Loch aus, setzen eventuell eine Schalung, mischen Beton und füllen ihn ein. Das Schraubfundament wird dagegen direkt in den Boden gedreht. Es gibt keinen Aushub und keine Erde, die abtransportiert werden muss.

Wartezeit

Beton muss aushärten, bevor er belastet werden darf. Ein Schraubfundament ist sofort belastbar, Sie können also am selben Tag weiterbauen.

Rückbau

Ein Betonfundament bleibt im Boden, bis es jemand mühsam herausholt. Ein Schraubfundament lässt sich rückstandslos wieder herausdrehen und an anderer Stelle erneut verwenden. Das ist besonders praktisch auf Pachtgrund, bei Projekten auf Zeit oder wenn sich die Gartenplanung später ändert.

Gesetzte Krinner Schraubfundamente in einer Reihe, bereit für das Tiny Haus

Garten und Gelände

Weil nichts ausgehoben wird, bleibt das Gelände weitgehend so, wie es war. Bei unseren Tiny Häusern in Wasserburg am Inn blieben rundherum Bäume und Beete stehen.

Tragfähigkeit

Wie viel ein Fundament trägt, hängt bei beiden Wegen vom Boden ab. Für jedes Krinner Schraubfundament gibt es Richtwerte für die Drucklast. Bei tragenden Bauwerken gehört eine Fachplanung dazu, egal ob Beton oder Schraubfundament.

Wann sich ein Schraubfundament lohnt

  • Carport, Terrasse, Pergola und Gartenhaus
  • Fahnenmasten, Beleuchtungsmasten und Schilder
  • Projekte auf Pachtgrund oder auf Zeit
  • Grundstücke, auf denen Bäume und Beete stehen bleiben sollen

Die passenden Produkte

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