Sonnensegel oder Sonnenschirm – was passt auf Ihre Terrasse?
Beide machen Schatten. Sie tun es nur sehr unterschiedlich.
Die Fläche
Ein Sonnenschirm beschattet einen Kreis oder ein Quadrat um seinen Mast. Für einen Esstisch ist das perfekt. Sobald die Fläche größer wird oder eine ungewöhnliche Form hat, brauchen Sie mehrere Schirme – oder ein Sonnensegel. Die Segel von Bahama spannen über Bereiche, für die man sonst drei Schirme aufstellen müsste.
Der Mast
Der zweite Unterschied steht mitten im Raum. Ein Mittelmastschirm braucht seinen Platz, ein Ampelschirm ein schweres Gegengewicht an der Seite. Ein Sonnensegel hängt an den Rändern – darunter bleibt alles frei. Auf einer Terrasse mit fester Sitzgruppe oder über einem Pool ist das oft der entscheidende Punkt.
Der Wind
Hier dreht sich der Vorteil um. Ein Schirm ist in zehn Sekunden geschlossen. Ein fest gespanntes Segel nicht – deshalb sind die Modelle von Bahama aufrollbar. Das square4sun line spannt gerade über rechteckige Flächen, square4sun cross und cross pro kreuzen mehrere Bahnen, das elips4sun ist die elliptische Form. Das Summerday von CARAVITA ist das kompaktere Segel für private Terrassen.
Was gegen billige Segel spricht
Ein fest gespanntes Dreieckstuch aus dem Baumarkt steht sich in zwei Saisons kaputt: Es bleibt bei Wind und Regen gespannt, das Gewebe dehnt sich, die Befestigungspunkte arbeiten sich aus. Ein aufrollbares Segel fährt ein, bevor etwas passiert.
Und wenn beides geht?
Dann entscheidet, ob Sie den Schatten mitnehmen wollen. Ein Schirm lässt sich versetzen und der Sonne nachdrehen, ein Segel hängt fest. Wer morgens am Frühstückstisch und abends auf der Liege Schatten braucht, ist mit einem Ampelschirm oft besser bedient.
Zum Sortiment: Sonnensegel und Schirme







