Terrasse im Winter nutzen: was wirklich hilft
Die meisten fangen beim Heizstrahler an. Das ist der dritte Schritt, nicht der erste.
Erstens: ein Dach
Ohne Dach ist die Terrasse nass, und auf nassen Möbeln sitzt niemand. Ein Lamellendach von Renson – Camargue oder Algarve – macht die Fläche überhaupt erst nutzbar. Beim Lamellendach kommt dazu, dass Sie im Winter öffnen können, wenn die Sonne tief steht.
Zweitens: Windschutz
Kälte ist selten das Problem, Zugluft ist es. Seitliche Screens oder Glas-Schiebeelemente machen aus einem zugigen Platz einen windstillen. Der gefühlte Unterschied ist größer als der, den ein zusätzlicher Heizstrahler bringt.
Drittens: Wärme
Jetzt erst lohnt sich der Heizstrahler, und zwar ein Infrarotgerät. Es wärmt Menschen und Flächen statt Luft und funktioniert deshalb auch dort, wo es zieht. Die Strahler von ExtremeLine gibt es für Wand, Decke und freistehend; welcher passt, hängt an Höhe, Windlage und daran, wie Sie sitzen.
Viertens: das, was man vergisst
Warmes Licht. Eine Decke im Korb. Ein Teppich, der die kalte Platte abdeckt. Diese Kleinigkeiten entscheiden darüber, ob jemand freiwillig draußen sitzt, und sie kosten fast nichts.
Und die Möbel?
Teak und Aluminium können draußen stehen bleiben. Polster und Kissen gehören trocken ins Haus, ebenso alles mit Elektronik. Für Möbelgruppen, die draußen überwintern, gibt es Schutzhüllen – wichtig ist, dass sie unten offen bleiben, damit Luft drankommt.
Zum Sortiment: Lamellendächer und Heizstrahler







