Welcher Schirmständer für welchen Sonnenschirm
Die häufigste Frage, die bei uns am Telefon ankommt, ist nicht die nach dem Schirm. Es ist die nach dem, was darunter steht. Und das zu Recht: Ein Schirm, der umfällt, ist im besten Fall ein kaputter Schirm.
Drei Dinge entscheiden
Erstens die Schirmfläche. Je größer das Dach, desto mehr Angriffsfläche hat der Wind. Ein Schirm ist im geöffneten Zustand nichts anderes als ein Segel.
Zweitens die Bauart. Ein Mittelmastschirm steht mit dem Mast mitten auf der Platte, das Gewicht arbeitet direkt dagegen. Ein Freiarm- oder Ampelschirm hängt seitlich aus – der Hebel ist länger, deshalb braucht er deutlich mehr Gewicht als ein Mittelmastschirm derselben Größe.
Drittens der Standort. Eine geschützte Innenhofterrasse ist etwas anderes als eine freie Wiese am Hang. Wenn bei Ihnen der Wind regelmäßig durchzieht, rechnen Sie großzügig.
Platte oder Hülse
Eine Bodenplatte ist die flexible Lösung. Sie steht auf dem Boden, lässt sich mit Rollen verschieben und im Winter wegräumen. Dafür braucht sie Gewicht, und Gewicht sieht man.
Eine Bodenhülse wird einbetoniert. Das ist die sauberste Variante: Der Schirm steht bombenfest, es liegt nichts im Weg, und wenn der Schirm weg ist, sitzt ein Deckel bündig im Boden. Der Nachteil liegt auf der Hand – Sie legen sich auf einen Platz fest, und einmal einbetoniert ist einbetoniert.
Wir haben Platten aus Beton, Stahl und Granit sowie Hülsen aus Edelstahl. Bei jedem Artikel steht das Gewicht und der passende Rohrdurchmesser dabei.
Der Rohrdurchmesser
Der Ständer muss zum Mast passen, nicht nur zum Gewicht. Messen Sie den Durchmesser des Schirmmastes, bevor Sie bestellen. Bei manchen Modellen liegen Reduzierhülsen bei, bei anderen nicht.
Wenn Sie unsicher sind
Sagen Sie uns die Schirmgröße, die Bauart und wie windig es bei Ihnen ist. Dann sagen wir Ihnen, was Sie brauchen. Das ist am Telefon in fünf Minuten geklärt: +49 175 836 0774.
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